Eine Palme wächst auf dem Kopf der Poesie. Sie streut ein wenig weißen Sand in ihren Kaffee, der heute überraschenderweise nicht schwarz, sondern azurblau ist.

Lass uns für einen Moment Barbados sein, sagt die Poesie. Ohne Königin. Und bei allen Problemen ringsum voller Hoffnung und Zuversicht.

So sind wir also für einen Moment Barbados. Heute zumindest bläst uns ein warmer, leicht salziger Wind ins Gesicht und die karibische Sonne bleicht uns das Haar und zaubert Sommersprossen in unsere Gesichter, die uns auch morgen noch daran erinnern werden, was wir heute kurz waren: die jüngste Republik der Welt.

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