Wir trinken Kaffee in einer Zwickmühle. Es ist äußerst unangenehm.

Wir lassen uns eine Weile zwicken, sagt die Poesie, und dann zwicken wir zurück.

Sie übt an mir, ganz vorsichtig. Und tatsächlich: Es hilft. Die Poesie ist imstande, zu zwicken, dass es nicht weh tut, man aber trotzdem aufspringt und nicht bleiben will, wo man war.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s