Wir sitzen in der Thujenhecke, um uns ein wenig zu verstecken.

Einzig dafür ist die Thujenhecke da, sagt die Poesie und kuschelt sich noch etwas tiefer hinein.

Die Heckenschere hat sie eingesteckt, sie wird uns später herausschneiden. Und noch einige andere Verstecke freilegen. Nur für einen Moment. Die Thujenhecke wird dann schnell wieder darüberwuchern. Aber dann wissen wir um all die Verstecke und Versteckten darin.

Einzig dafür ist meine Heckenschere da, sagt die Poesie.

Ich bin froh, dass sie so viele Werkzeuge besitzt. Sie befreit uns aus Thujenhecken. Und anderen Lebenslagen.

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