Der Pragmatismus ist zu Besuch. Hin und wieder lädt die Poesie ihn ein, aber er erzählt nie viel. Er will auch keinen Kuchen, keinen Kaffee, er will schon gar nicht übernachten, er setzt sich nicht einmal richtig hin.

Nur keine Umstände, sagt er, schon wieder bei der Tür.

Ich weiß eigentlich nicht, warum ich ihn immer wieder einlade, sagt die Poesie, als er fort ist. Vielleicht, weil dann immer ein Stück Kuchen und eine extra Tasse Kaffee für mich übrig bleibt. Und weil die Wohnung danach so aufgeräumt wirkt. Ich habe ihn irgendwie gern.

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