Heute trinken wir unseren Kaffee in einer Taverne in Grado. Wir sind nicht hingefahren, wir haben uns hingedacht. Die Poesie hat von italienischem Kaffee und salziger Luft geträumt, schon waren wir da. Wir sitzen in einem schattigen Hinterhof zwischen alten Mauern, die Poesie streichelt eine Eidechse, wir bestellen Wein zum Kaffee. Ich werfe der Poesie Oliven zu, sie fängt sie mit dem Mund. Das Meer ist nicht weit. Wir bleiben noch eine Weile sitzen, dann denken wir weiter.

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