Es duftet nach frischer Erdbeermarmelade. Schwitzend steht die Poesie vor den dampfenden Töpfen und rührt. Die Gläser stehen schon bereit, und auch unsere Butterbrote, auf denen wir die Marmelade gleich kosten werden. Es regnet, es ist zu kalt für die Jahreszeit. Das macht nichts. Von uns aus könnte es auch schneien. Wir richten den Blick auf Butterbrote und dampfende Töpfe. Wir kennen den Duft und das Zauberwort: Erdbeermarmelade. Komme, was wolle.

(Rezept für die beste Erdbeermarmelade der Welt, ausgeborgt aus der Bücherei Kirchstetten und umgesetzt von Bibliothekarin Nicole - zum Anklicken: https://selbstgemacht4.home.blog/)

Ein Gedanke zu “Hundertfünfzigste Tasse

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