Eine Fledermaus ist zu Besuch. Sie zeigt der Poesie, wie man kopfüber schläft, kopfüber träumt, aber auch kopfüber wach ist und kopfüber denkt, spricht, singt. Kopfüber Kaffee trinken ebenfalls, nebenher. Es wundert mich nicht, dass heute in der Früh der Mond aufgeht, die Radionachrichten rückwärts gelesen werden, der Postbote die Briefe mitnimmt und das Haus für einen Moment wackelt. Die Fledermaus und die Poesie unterhalten sich unterdessen per Ultraschall. Es ist fast unmöglich, das zu übersetzen. Es geht in diesem Gespräch aber, grob gesagt, um Einwände aller Art.

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