Die Poesie hört heute Bob Dylan. Nicht, weil er einst den Nobelpreis für Literatur bekam. Sondern weil seine Lieder tatsächlich hilfreich sein können und weil seine Mundharmonika mitunter nervt. Die Poesie sagt: Lieber lasse ich mich von einer Mundharmonika nerven, als vom Gequäke, das aus diversen U-Ausschüssen und manchmal auch aus dem Parlament dringt.

Sie dreht die Musik lauter. Einen Kaffee lang quietscht Bob Dylans Mundharmonika durch unsere Küche. Und tatsächlich, alles leuchtet.

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