Da seit gestern eine musizierende Grille bei mir wohnt und mein Leben enorm bereichert, wurde in der Bücherei Kirchstetten beschlossen, gleich eine ganze Horde Grillen aufzunehmen. Sie sollen mit Gesang, Spiel und Tanz ein wenig Staub aufwirbeln, der ja doch immer wieder viel zu schnell auf alles herabsinkt (da kann man putzen, so oft man will).

Bei Bedarf werden die lustigen und sehr liebenswerten Geschöpfe verborgt, unter Vorbehalt, dass sie auch außerhalb der Bücherei stets gut behandelt werden.

Aus Erfahrung kann ich nur sagen: Eine Grille im Haus macht nicht nur den Alltag interessanter, sie öffnet einem schlicht das Herz.

(Wer sich vorab über die Haltung von Grillen informieren möchte, kann hierfür das Buch "Die Fidelgrille und der Maulwurf" von Janosch zu Rate ziehen.)

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