Bin mit der Poesie verreist. Sie klagte über zu viel Routine und mangelnden Input. Also ab zum Bahnhof und weg!

Sind jetzt in Strobl am Wolfgangsee und besuchen einen einwöchigen Lehrgang für nebenberufliche und ehrenamtliche BibliothekarInnen. Genau das Richtige für uns, und Input ohne Ende. Die Poesie scheint hier auch wieder ganz guter Dinge, schon seit wir bei unserer Ankunft mitten auf einer Straße in Strobl einen schwarzen, staubigen, zerknüllten Clavin-Klein-Slip liegen sahen, den ich zuerst für ein Kopftuch, ein Strinband oder einen Mund-Nase-Schutz hielt.

Was die Poesie etwas beklagt, sind die hohen Berge ringsum, die fehlende Weitsicht.

Vielleicht sind Freigeister im weitläufigen, hügeligen Kirchstetten doch im Allgemeinen ganz gut aufgehoben?

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